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Gute-Nacht-Routine für euer Baby

Euer Baby wird entspannter sein, wenn es weiß, was als nächstes kommt. Je entspannter es ist, desto wahrscheinlicher wird es, leicht ins Bett zu gehen und schnell einschlafen. Haltet euch an eure Routine so gut ihr könnt, auch wenn ihr nicht zu Hause seid – das macht es einfacher für euer Baby, sich in einer fremden Umgebung zu beruhigen.

Je früher ihr eine Gute-Nacht-Routine einführt, desto besser. Wenn euer Baby etwa sechs bis acht Wochen alt ist, startet jede Nacht eine Reihe von Mustern. Euer Baby wird schnell die Konsistenz und Vorhersehbarkeit zu schätzen wissen.

Ein Gute-Nacht-Ritual ist oft auch gut für die Eltern. Es ist eine ganz besondere Zeit, in der Eltern bewusst Zeit mit ihrem Baby verbringen und die sie planen können.

Aber wie könnt wir eine gute Schlafenszeit-Routine etablieren? Startet früh genug am Abend, so dass ihr Zeit habt, um durch die Sequenz vor dem Zubettgehen zu gehen. Bei jungen Säuglinge solltet ihr es kurz und einfach halten: Waschen, Windeln, Fläschchen und eine Geschichte oder ein Lied im Schaukelstuhl.

Und während ihr euer Ritual im Bad oder Wohnzimmer beginnen könnt, solltet ihr es im Schlafzimmer eures Babys beenden. Es ist wichtig, dass ihr eurem Baby zeigt, dass sein Zimmer ein schöner Ort ist, und nicht nur der Ort, an welchen es zum Schlafen verbannt wird.

Und welche Arten von Routine könnt ihr einführen? Manchmal hilft es, wenn euer Baby die tagsüber aufgestaute Energie abbauen kann, bevor ihr es schlafen legt. Ihr könnt zum Beispiel mit ihm tanzen zu einem Lieblingslied oder Hoppe-Hoppe-Reiter spielen. Ihr solltet es aber ruhiger und leiser ausklingen lassen und somit die Schlafenszeit einläuten. Auch ein Bad kann ein gutes Ritual sein. In warmem Wasser sitzen, kann eine beruhigende Erfahrung sein, und euer Baby warm und trocken und sauber zu bekommen ist eine gute Möglichkeit, ihm das Zubettgehen zu erleichtern.

Jeder sollte das das für sich und sein Baby passende Ritual finden. Dann klappt es ganz sicher mit dem Schlafen-gehen.

10.8.16 08:36, kommentieren

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Fahrradsitz oder Fahrradanhänger?

Gerade in Großstädten sind Fahrräder unglaublich praktisch. Für kurze Strecken muss man sich nicht den Stress antun, ins Auto zu steigen und am Zielort einen Parkplatz suchen zu müssen. Oder sich im Sommer in heiße U-Bahnen zu quetschen.

Aber gilt das auch, wenn Kinder dabei sind? Sind Fahrradsitze am Fahrrad oder Fahrradanhänger praktisch und vor allem sicher?

Sicher ist auf jeden Fall, dass beide Varianten kostengünstig und zudem auch umweltfreundlich sind.

Laut einem ADAC Test schneidet der Anhänger etwas besser ab, wenn es um den Schutz und den Komfort des Kindes geht. Bei einem Sturz fallen die Kinder nicht tief und im Innenraum des Anhängers sind sie geschützt. Allerdings sollten sie angeschnallt sein und einen Helm tragen. Der Fahrradsitz dagegen punktet bei den Kategorien Fahrverhalten und Preis. Besonders bei Kurzstrecken ist er einfach praktischer.

Auf dem Fahrrad dürfen Personen ab 16 Jahren Kinder bis 7 Jahre mitnehmen. Natürlich muss der Fahrradsitz ordnungsgemäß angebracht sein. Zudem dürfen die Füße des Kindes nicht in die Speichen geraten. Und die Fahrradanhänger müssen natürlich auch sicher am Fahrrad montiert werden. In den Anhängern dürfen bis zu zwei Kindern mitgenommen werden.

Ab wann man Kindern auf dem Fahrrad mitnimmt liegt in der Verantwortung der Eltern. Die Kinder sollten schon sitzen können. Der Rücken des Kindes kann beim Fahrradfahren stark belastet werden. Deshalb sollten Kopf und Rücken bereits stark genug sein, um dieser Belastung standhalten zu können.

Für welche Variante man sich entscheidet, ist Geschmackssache. Mit einem Fahrradsitz ist man sicher flexibler als mit einem Anhänger. Man benötigt man weniger Platz zum Abstellen. Außerdem ist ein Fahrradsitz in der Anschaffung kostengünstiger. Ein Anhänger hat den Vorteil, dass man zusätzlichen Stauraum hat und auch zwei Kinder transportiert werden können. Durch das höhere Gewicht muss man allerdings auch kräftiger in die Pedale treten.

7.8.16 17:44, kommentieren